Ah, geht schon los mit der inhaltsfreien Virtue Signaling-Politik der Grünen. Top-Priorität der neuen Familienministerin sind gegenderte Gesetzestexte. Nicht Kita-Plätze, nicht Kindergeld, nicht Schulbildung, nicht Essen für Hungernde. Gendern.

Genau wie prognostiziert! Na? Fühlt ihr euch noch gut mit eurer Stimme für die?

Bestimmt, denn die Grünen wählen im Vergleich die Reichen. Die keines der gerade angesprochenen Probleme haben. Weil sie in guten Bezirken wohnen. Die Grünen sind die Öko-CDU.

Auch die designierte Außenministerin, , hatte sich im Wahlkampf für Gender-Sprache in Gesetzestexten ausgesprochen.

Die hat ja auch sonst nichts im Köcher. Mit irgendwas musste die ja schießen.

Update: OK, wir brauchen doch noch mehr Medienkompetenztraining. Nachdem ihr neulich alle so schön auf den Link geklickt habt, hab ich jetzt eine Indirektion dazwischen gehabt, bei der man hinter dem Link nochmal einem Link folgen muss, um zu gucken, ob die Zusammenfassung korrekt war. War sie nicht.

Was werden Ihre ersten drei wichtigsten Projekte als Familienministerin?

Das wichtigste ist die Einführung der Kindergrundsicherung. [...] mein zweites Vorhaben: Der Sofortzuschlag für Kinder und Familien mit geringem Einkommen [...] Das dritte Projekt ist der Gleichstellungscheck für Gesetze.

Nix mit Top-Priorität Gendern also. Das erwähnt sie erst viel weiter hinten, auf explizite Nachfrage.

12/6/2021