Trump leistet Großartiges für die Völkerverständigung!

China, Japan und Südkorea haben bei ihrem ersten Wirtschaftsdialog seit fünf Jahren vereinbart, den regionalen Handel zu stärken. Angesichts der Zollpolitik von US-Präsident Trump erklärten die Handelsminister der drei Länder bei ihrem Treffen, sie wollten ein „vorhersehbares Umfeld für Handel und Investitionen“ schaffen.

Die drei Länder sind eigentlich nicht gerade die engsten Freunde, wegen des Verhaltens Japans zu deren Kolonialzeit. Die streiten sich heute noch darum, wem einzelne Inseln gehören.

Aber angesichts Genosse Krasnov und seinem Zollgetrampel besinnen die sich jetzt auf ihre gemeinsamen Werte und Interessen. Finde ich super!

Ähnlich bahnbrechend ist ja die neue Freundschaft zwischen der EU und Kanada, die wir auch Krasnov zu verdanken haben.

Da kann man doch nur sagen: Weiter so! Am Ende arbeiten auch noch die Latein- und Mittelamerikaner zusammen!

Der Einsender ergänzt:

Leider hat China den strategischen Fehler begangen, letzte Woche ein paar Kanadier wegen angeblichem Drogenbesitz hinzurichten. Stell' dir vor, was passiert wäre, wenn man noch Kanada und die EU in den Zollverein lässt.

Dann kommt noch Brasilien dazu, die ihre Rinder durch den Zoll nicht mehr in die USA kriegen und die wegen MERCOSUR mit der EU eh verbunden sind, und dann hast du schon zwei der eigentlich fünf BRICS-Staaten sowie knapp 75% des US-amerikanischen Handelspotenzials gegen die USA. Der von Putins Russland gebildete Block würde dann dank Trump auseinanderfallen, weil Brasilien, Indien, China und Südafrika sich nacheinander alle für oder gegen Trump entscheiden müssen.

So kann man den Ukrainekrieg eben auch gewinnen. Leider wird Taiwan das Nachsehen haben - aber das hat Trump Gerüchten zufolge bereits in Geheimgesprächen mit Xi Jinping aufgegeben. Die chinesische Diplomatie konzentriert sich daher jetzt sehr darauf, Taiwan zu bekommen, ohne einen einzigen Schuss abzufeuern.

01.04.2025